Baccarat wirkt oft kompliziert, doch mit dem richtigen Ablauf wird das Spiel klar und verständlich.
Inhaltsverzeichnis
Vorbereitung und Einsatzphase erklärt
Kartenverteilung und erste beiden Karten
Ziehregeln für Spieler und Bank
Punktevergleich und Gewinnauszahlung
Sonderfälle und Nebenwetten im Spielverlauf
Vorbereitung und Einsatzphase erklärt
Bevor die Karten fliegen, startest du mit der Einsatzphase. Hier setzt du entweder auf den Spieler, die Bank oder ein Unentschieden. Die meisten Baccarat-Tische erlauben Einsätze ab 5 Euro und gehen bis zu mehreren Tausend – abhängig vom Casino.

Ein wichtiger Tipp: Setzlimits variieren stark. Manche Online-Casinos wie weitere informationen bieten transparente Limits und Bonusaktionen, die du kennen solltest.
Die Tischregeln sind einfach: Du darfst nur auf drei Optionen setzen, das macht das Spiel übersichtlich. Die Einsatzphase dauert meist nur 30 Sekunden, also schnell entscheiden.
Kartenverteilung und erste beiden Karten
Nach dem Setzen teilt der Dealer jeweils zwei Karten an den Spieler und die Bank aus. Die Karten werden offen aufgedeckt – Spannung pur. Die Punktwerte ergeben sich so: Karten 2 bis 9 zählen ihren Wert, As zählt 1, und 10, Bube, Dame, König null.
Die Summe wird modulo 10 berechnet, heißt: Nur die letzte Ziffer zählt. Beispiel: 7 und 8 ergeben 15, also zählt das als 5. Das Ziel? So nah wie möglich an 9 zu kommen.
Bei Fragen zum Ablauf lohnt sich ein Blick auf weitere informationen, denn verschiedene Casinos können kleine Varianten bieten.
Ziehregeln für Spieler und Bank
Hier wird’s tricky: Ob eine dritte Karte gezogen wird, hängt von festen Regeln ab. Der Spieler zieht eine dritte Karte, wenn die ersten beiden zusammen 0 bis 5 Punkte ergeben. Hat er 6 oder 7, bleibt er stehen.

Die Bank hat komplexere Regeln, abhängig von der Punktzahl des Spielers und der Bank selbst. Zum Beispiel zieht die Bank bei 3 Punkten eine dritte Karte, außer der Spieler hat eine 8 als dritte Karte gezogen.
Diese Regeln sind gesetzlich geregelt – laut BELEX Schweiz gelten klare Standards für fairen Spielablauf.
Das macht Baccarat zu einem Spiel, das zwar einfach aussieht, aber systematische Strategien erfordert.
Punktevergleich und Gewinnauszahlung
Nach dem Ziehen der Karten vergleicht man die Punktzahlen. Die höchste Punktzahl gewinnt. Setzt du auf den Spieler und dieser gewinnt, bekommst du deinen Einsatz verdoppelt.
Gewinnst du auf die Bank, zahlst du meist eine Kommission von 5 % auf den Gewinn, da die Bank leicht im Vorteil ist. Bei Unentschieden gibt’s oft 8:1 oder 9:1 Auszahlung.
Für Zahlenfans: Die RTP-Werte liegen bei etwa 98,94 % für Bank, 98,76 % für Spieler, und nur 85 % für Unentschieden – also Vorsicht beim Wetten.
Wer mehr Details sucht, kann die wichtige Quelle zu Spielvarianten und Auszahlungen konsultieren.
| Aspekt | Spieler | Bank | Unentschieden |
|---|---|---|---|
| Auszahlung | 1:1 | 0,95:1 (5 % Kommission) | 8:1 oder 9:1 |
| RTP (Return to Player) | 98,76 % | 98,94 % | 85 % |
| Ziehregel | Dritte Karte bei 0-5 Punkten | Komplex, abhängig von Spielerkarte | Keine Karte gezogen |
| Setzmöglichkeiten | Auf Spieler setzen | Auf Bank setzen | Auf Unentschieden setzen |
| Kommission | Keine | 5 % auf Gewinn | Keine |
Sonderfälle und Nebenwetten im Spielverlauf
Baccarat ist nicht nur das klassische Spiel mit drei Wettoptionen. Viele Casinos bieten heute Nebenwetten wie “Perfect Pair” oder “Big and Small” an, die höhere Auszahlungen bringen können, aber auch riskanter sind.
Ein Sonderfall sind Naturals: Wenn Spieler oder Bank direkt 8 oder 9 Punkte mit den ersten beiden Karten haben, endet die Runde sofort ohne weitere Karten. Das passiert etwa 30 % aller Spiele.
Die Nebenwetten locken mit Auszahlungen bis zu 25:1, sind aber statistisch deutlich schlechter. Wenn du auf solche Extras setzt, solltest du das Budget strikt im Auge behalten.
Viele Spieler lieben die Spannung, aber die meisten erfahrenen zocken primär auf Spieler oder Bank – das reduziert den Hausvorteil.

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